Familie: Schwebfliegen ( Syrphidae ) - Hoverflies

Späte Großstirnschwebfliege

Scaeva pyrastri,  kein engl. Name
Foto Späte Großstirnschwebfliege

aufgenommen am: 1.8.2002 in Haimhausen, Bayern, Waldweg /

Anfrage wegen Bildnummer: 546

Sie ist in vielen Wiesen anzutreffen.

Foto Späte Großstirnschwebfliege

aufgenommen am: 12.5.2005 in Freising, Bayern, Balkon /

Anfrage wegen Bildnummer: 547

Aber auch die Sonnenblumen auf meinem Balkon schienen etwas sehr Interessantes zu bieten.

Foto Späte Großstirnschwebfliege

aufgenommen am: 12.5.2005 in Freising, Bayern, Balkon /

Anfrage wegen Bildnummer: 548

Besonders faszinierte mich, dass auf der Unterseite ihres flachen Hinterleibs (Abdomen) so etwas wie "Fenster" zu finden waren.

Foto Späte Großstirnschwebfliege

aufgenommen am: 4.1.2013 in Freising, Bayern, Balkon /

Anfrage wegen Bildnummer: 549

Bei Gegenlicht wirkte es, als ob man durch sie hindurch sehen könne.

Foto Späte Großstirnschwebfliege

aufgenommen am: 6.7.2005 in Freising, Bayern, Waldrand /

Anfrage wegen Bildnummer: 550

Die Junglarve von Scaeva pyrastri.

Informationen zur Art "Späte Großstirnschwebfliege":

Artnummer: 217

  • 14 - 15 mm lang
  • ganze Holarktis*
  • April bis Oktober
  • Wiesen, Felder, Weg und Waldränder, gern in Gärten auf Doldenblütlern, Disteln, Zypressenwolfsmilch, Brom- und Himbeeren und Geranien

Die Späte Großstirnschwebfliege sitzt gerne in der Mittagssonne auf weißen Korbblüten.
Auf ihrem schwarzen Hinterleib befindet sich eine paarförmig angelegte weiße bis gelbe halbmondähnliche Zeichnung. Beim Weibchen ist die Zeichnung etwas undeutlicher.
Scaeva pyrastri hat einen breiten Kopf, ein gelbgraues Gesicht und eine deutlich aufgetriebene, wachsige Stirn (Frons).Ihr Halsschild (Mesonotum) ist blauschwarz und ebenso wie das braungelbe Schildchen (Scutellum) stark glänzend. Ihre Augen sind behaart. Die Beine haben Schienen (Tibien) von rotgelber Farbe, die Schenkel (Femura) dagegen sind schwarz.



Auch die Larven von Scaeva pyrastri sind sehr gefräßige Schädlingsvernichter. Vom Frühjahr bis zum Ende des Sommers tun sie sich gütlich an Blattläusen auf Kräutern, Nadel- und Obstbäumen.



* "Holarktis ist ein Begriff aus der Tier-und Pflanzengeographie. Die Holarktis umfasst die Paläarktis und die Nearktis. Zum Faunenreich der Paläarktis gehören ganz Europa und Afrika bis zum Südrand der Sahara sowie Asien bis zum Himalaja. Grönland sowie ganz Nordamerika bis Mexiko werden zur Nearktis gezählt".
Quelle: Net-Lexikon von Akademie.de:
http://www.lexikon-definition.de/Holarktis.html


Art eingestellt am: 04.01.2013

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